Evangelische Kindertagesstätte Barth ist fester Bestandteil der Gesellschaft / Justizministerin Uta-Maria Kuder (CDU) besuchte im Rahmen ihrer 3. Adventstour die KiTa „St. Marien“: „Fast 70 Jahre Geschichte für Kinder aller Familien“

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(BJP) „Die evangelische Kindertagesstätte St. Marien in Barth ist bestes Beispiel dafür, dass Kirche fester Bestandteil der Allgemeinheit geworden ist. Heute werden hier 60 Kinder betreut, egal ob aus christlichen oder nichtchristlichen Familien“, sagte Justizministerin Kuder als sie die KiTa in Barth besuchte. Es ist die zweite Station ihrer Adventstour, die die Justizministerin als zuständige Ministerin für Kirchenangelegenheiten jährlich unternimmt.

„Der pädagogische Ansatz der evangelischen KiTa ist nah bei den Menschen, sonst hätte die Einrichtung schwere Zeiten nicht durchgestanden. Als eine von nur fünf kirchlichen Kindergärten, die im Jahre 1945 von der damaligen sowjetischen Besatzungsmacht in Vorpommern genehmigt wurden, hatten die Erzieherinnen auch zu DDR-Zeiten um vieles kämpfen müssen. So konnte beispielsweise bis in die 70er Jahre kein Essen in der Einrichtung angeboten werden. Nach der Wende ging der eindrucksvolle Einsatz des Kindergartens weiter, der vor 15 Jahren mit einer Kinderkrippe erweitert wurde. Es zeigt sich hier einmal mehr, dass beherzte Menschen, die ihr gutes Ziel nicht aus den Augen lassen, am Ende erfolgreich sind. So kann St. Marien auf fast 70 Jahre Geschichte für die Kinder der Barther Familien blicken“, sagte Justizministerin Kuder weiter.

Die nächsten Stationen der dritten Adventstour unter dem Motto „Kinder sind unsere Zukunft“ sind in Neustrelitz das Gymnasium Carolinum am 15. Dezember und in Greifswald die J.-Odebrecht-Stiftung Martinschule am 18. Dezember.

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