DIE LINKE. Bayern: Nürnberger Geschäftsstelle von Rechten angegriffen

Artikel bewerten
(0 Stimmen)
DIE LINKE. Bayern: Nürnberger Geschäftsstelle von Rechten angegriffen Ates Gürpinar - DIE LINKE Bayern
(BJP) In der Nacht vom 30. auf den 31. Dezember 2016 wurde das Büro der LINKEN in Nürnberg von der sogenannten Anti-Antifa angegriffen. Dabei wurden drei Fenster zerstört und die Fassade beschmiert. Bei einem davor parkenden Auto eines Nazi-Gegners wurde die Frontscheibe eingeschmissen und alle Reifen zerstochen. DIE LINKE geht nach einer ersten Schätzung von einem Schaden in Höhe von 4.000 Euro aus.

Ates Gürpinar, Landessprecher der LINKEN. Bayern, dazu: "Der Angriff reiht sich ein in die Gewalttaten der Rechten in ganz Deutschland. Bereits vor einem Jahr gab es eine Morddrohung gegen LINKE Stadträte in Bayern. All dies zeigt, dass dies nicht als Problem der neuen Bundesländer verstanden werden darf. Insbesondere Bayern hat hier eine traurige Tradition. Die Angriffe gehen gegen all diejenigen, die sich für Menschlichkeit und sozialen Zusammenhalt einsetzen. Wir lassen uns weder durch Morddrohungen noch durch Anschläge auf Büros einschüchtern, im Gegenteil: DIE LINKE steht für ein Miteinander und Solidarität. Wir werden engagiert in den anstehenden Bundestagswahlkampf ziehen und weiter offensiv unsere Positionen für eine solidarische Gesellschaft vertreten."

Quelle: die-linke-bayern.de

Schreibe einen Kommentar

Schreiben Sie hier Ihren Kommentar zum o. g. Artikel. Beachten Sie, dass wir unseriöse Kommentare, Beleidigungen, Werbung, etc. nicht freischalten. Das Team vom BundesJustizPortal distanziert sich öffentlich und rechtlich von allen publizierten Pressemeldungen und Kommentaren. Es spiegelt nicht die Meinung der Redaktion.