Weltstudententag: International studieren in der Großregion

Weltstudententag: International studieren in der Großregion

(BJP) Weltstudententag: International studieren in der Großregion. Zum morgigen Weltstudententag verwies Ministerpräsident Tobias Hans auf die einzigartigen Chancen der Universität der Großregion:

„Angesichts der aktuellen Herausforderungen mit denen Europa konfrontiert ist und der im nächsten Jahr anstehenden Europawahl wird deutlich, dass es zu unseren wichtigsten Aufgaben zählt, ein gerade für die junge Generation attraktives Europa zu gestalten. Es muss ein Europa sein, in dem Lernen, Studieren und Forschen nicht durch Grenzen blockiert werden, indem die neue Generation von Europäerinnen und Europäern zusammengebracht wird, und sie in die Lage versetzt werden, in Europa und weltweit kulturübergreifend in verschiedenen Sprachen über Grenzen, Branchen und akademische Disziplinen hinweg zusammenzuarbeiten…

Die Partneruniversitäten der UniGR, der neben der Universität des Saarlandes die Universitäten in Kaiserslautern, Lüttich, Lothringen und Luxemburg angehören, bieten aktuell 19 integrierte grenzüberschreitende Studiengänge an. Sowohl in den Geistes- und Sozialwissenschaften als auch in den Natur- und Ingenieurwissenschaften können Studierende von einem gemeinsam abgestimmten Lehrangebot profitieren oder ihr Studium mit einem Doppel- oder Mehrfachabschluss absolvieren. Weiterhin ermöglicht die UniGR den Studierenden aller Studiengänge der sechs Universitäten, im Rahmen des UniGR-Studierendenstatus Lehrveranstaltungen an allen anderen Partneruniversitäten zu besuchen.

„Der seit 1941 regelmäßig am 17. November weltweit begangene Internationale Studierendentag soll dazu dienen, Studierenden an ihre gesellschaftliche Verantwortung zu erinnern. Diese liegt heute ganz sicher auch in der Wahrung und Weiterentwicklung eines friedlichen und geeinten Europas. Ich freue mich sehr, dass wir unseren Studierenden hier in der Großregion das dazu erforderliche Studienangebot durch die UniGR anbieten können.“ so Ministerpräsident Hans.

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Quelle: Pressemitteilung Staatskanzlei Saarland vom 16.11.2018
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