Innenminister Lewentz legt Kriminalstatistik vor / Monika Becker: Verbrechen in Rheinland-Pfalz lohnt sich nicht

Artikel bewerten
(0 Stimmen)
Innenminister Lewentz legt Kriminalstatistik vor / Monika Becker: Verbrechen in Rheinland-Pfalz lohnt sich nicht Monika Becker - FDP Fraktion im Landtag Rheinland Pfalz
(BJP) Der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz hat heute, am 14. März, die polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2017 vorgestellt. Dazu sagt die innenpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz, Monika Becker:
„Rheinland-Pfalz ist ein sicheres Land. Die Zahl der Straftaten ist im vergangenen Jahr erneut zurückgegangen und befindet sich nun auf dem niedrigsten Wert seit 1995. Auch die Zahl der Einbrüche sinkt deutlich. Dies ist ein eindrucksvoller Beleg für die gute Präventionsarbeit der Sicherheitsbehörden. Gleichzeitig steigt die Zahl der aufgeklärten Kriminalfälle im Vergleich zum Jahr 2016 erneut. Das zeigt, dass unsere Polizei gut aufgestellt ist. Unsere Beamtinnen und Beamten haben im letzten Jahr erneut Großartiges geleistet. Mit ihrer wichtigen Arbeit sorgen die Polizistinnen und Polizisten dafür, dass wir alle sicher leben können. Verbrechen in Rheinland-Pfalz lohnt sich nicht.

Wichtig ist, dass wir bestimmte Phänomene verstärkt in den Blick nehmen. So hat die FDP-Fraktion das Thema ‚Anrufe durch falsche Polizisten‘ bereits auf die Tagesordnung der letzten Sitzung des Innenausschusses gesetzt. Unser Ziel ist es, diesen Betrügern schnell das Handwerk zu legen. Vor allem ältere Menschen werden immer häufiger zum Opfer dieser Betrugsmasche. Da die Täter sehr häufig aus dem Ausland heraus operieren, muss die länderübergreifende Zusammenarbeit bei diesem Thema intensiviert werden. Wir werden diese Form der Kriminalität verstärkt in den Fokus rücken.“

Quelle: FDP-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz

Schreibe einen Kommentar

Schreiben Sie hier Ihren Kommentar zum o. g. Artikel. Beachten Sie, dass wir unseriöse Kommentare, Beleidigungen, Werbung, etc. nicht freischalten. Das Team vom BundesJustizPortal distanziert sich öffentlich und rechtlich von allen publizierten Pressemeldungen und Kommentaren. Es spiegelt nicht die Meinung der Redaktion.