Union hat wirksame Maßnahmen zum Schutz vor sexueller Gewalt durchgesetzt / Jährliche Mahnung des Internationalen Tages „NEIN zu Gewalt an Frauen“ trotzdem wichtig

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Union hat wirksame Maßnahmen zum Schutz vor sexueller Gewalt durchgesetzt / Jährliche Mahnung des Internationalen Tages „NEIN zu Gewalt an Frauen“ trotzdem wichtig Karin Maag - Deutscher Bundestag - Achim Melde
(BJP) Zum Internationalen Tag „NEIN zu Gewalt an Frauen“ erklärt die Vorsitzende der Gruppe der Frauen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Karin Maag: "Für den Schutz von Frauen vor sexueller Gewalt haben wir in diesem Jahr viel erreicht. Die Reform des Sexualstrafrechts war ein Meilenstein für die sexuelle Selbstbestimmung. Endlich reicht es hier für die Strafbarkeit aus, gegen den erkennbaren Willen einer Person zu handeln.

Verletzliche Personengruppen brauchen einen höheren Schutz. Deswegen war es wichtig, dass Freier von Zwangsprostituierten endlich strafrechtlich zur Verantwortung gezogen und die Maßnahmen gegen Menschenhandel und Zwangsprostitution verschärft wurden. Durch bessere Rahmenbedingungen, vor allem das Verbot besonders frauenverachtender Praktiken, haben wir auch die Rahmenbedingungen und den Schutz für Frauen in der legalen Prostitution erhöht.
 
Die Freude über das hier Erreichte darf den Blick nicht auf die vielen Frauen verstellen, die weltweit massive Gewalt erfahren. Ein besonders grausames Beispiel sind die jesidischen Opfer der islamistischen Terrorgruppe im Nord-Irak, die weiter in der Gefangenschaft ihrer Peiniger sind. Dasselbe gilt für die Mädchen, die von Boko Haram in Nigeria verschleppt wurden und größtenteils weiterhin nicht befreit sind. Die Bemühungen um ihre Freilassung muss die internationale Gemeinschaft noch einmal verstärken. Es darf nicht sein, dass ihr Schicksal wegen anderer Brennpunkte in Vergessenheit gerät."

Quelle: cducsu.de

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