Pazderski: Statt den Dom wegzusperren, kriminelle Migranten abschieben

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Pazderski: Statt den Dom wegzusperren, kriminelle Migranten abschieben Georg Pazderski - afd.berlin - privat
(BJP) Zum neuen Sicherheitskonzept der Kölner Polizei zu Silvester erklärt AfD-Bundesvorstandsmitglied Georg Pazderski: „Den Dom wegsperren, bitte dort nicht mehr feiern, akute Vergewaltigungsgefahr! Nichts Anderes bedeutet das neue sogenannte Sicherheitskonzept der Kölner Polizei auf gut Deutsch. Die Kölner konnten seit Jahrhunderten auf der Domplatte unbeschwert feiern; es war ein schöner, christlicher Ort für Jung und Alt. Jetzt, Dank der Asylkrise und der Migrantenwelle, soll es aus Sicherheitsgründen damit vorbei sein.

Das Sicherheitskonzept ist eine Kapitulation vor kriminellen Asylbewerbern, das seinen Namen nicht verdient. Es ist eine Ohrfeige ins Gesicht der Opfer der letzten Silvesternacht und ein weiterer Schlag ins Gesicht für all diejenigen, die auch in Zukunft unbeschwert feiern wollten.

Statt uns vor gewalttätigen Migranten zu schützen, wird der Dom weggesperrt und wir dürfen den Weihnachtschören nur noch hinter Absperrgittern lauschen. Dieses feige Wegsperrkonzept von Politik und Polizei ist das Letzte, was in dieser Situation hilft. Unser Staat gibt Schritt für Schritt sein Gewaltmonopol zugunsten einer Integrationsduselei auf. Anstelle unseren Bürgern die Freiheit einzuschränken, müssen Polizei und Justiz endlich hart gegen kriminelle Asylanten durchgreifen. Es ist traurig zu sehen, wie defensiv unser Staat mittlerweile auf Kriminelle und insbesondere kriminelle Migranten zum Schaden unserer Bürger reagiert. Kriminelle Migranten müssen umgehend abgeschoben werden, alles andere wird nur als Straffreiheit und Ansporn von den Tätern aufgefasst werden.“

Quelle: alternativefuer.de

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