FREIE WÄHLER erschüttert über dritten Anschlag in Bayern binnen einer Woche

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FREIE WÄHLER erschüttert über dritten Anschlag in Bayern binnen einer Woche Hubert Aiwanger - fw-bayern.de
(BJP) Aiwanger: Strenge und konsequente Anwendung des Asylrechts überfällig – Schutz der Bevölkerung muss bei Güterabwägung höheren Stellenwert bekommen. Die FREIEN WÄHLER haben sich erschüttert über den Selbstmordanschlag vergangene Nacht im mittelfränkischen Ansbach gezeigt, dem dritten Anschlag in Bayern innerhalb einer Woche. FREIE WÄHLER-Vorsitzender Hubert Aiwanger erklärt dazu: „Wir wünschen den Verletzten dieses heimtückischen, wohl islamistischen Anschlags baldige Genesung und danken Polizei und Hilfskräften. Der Schutz der Bevölkerung erfordert weitergehende Maßnahmen, als sie bisher durchgeführt wurden. Die Täterprofile von Würzburg, Reutlingen (BW) und Ansbach zeigen, dass durch die Zuwanderung aus Bürgerkriegsgebieten in den letzten Jahren enormes Gewaltpotential zu uns gekommen ist, das wir genauer unter die Lupe nehmen müssen. Es ist nicht mehr akzeptabel, polizeibekannten Mehrfachstraftätern – eventuell noch nach abgelehnten Asylanträgen – die Möglichkeit zu geben, hierzulande Gewalttaten auszuüben. Eine konsequentere Anwendung der Gesetze ist nötig. Es ist auch ein Sicherheitsrisiko sondergleichen, dass die Bearbeitung der Fälle von rund einer halben Million Zuwanderern noch nicht erfolgt ist. Die Bundesregierung aus CDU, CSU und SPD hat hier versagt.“ Außerdem fordert Aiwanger erneut eine Stärkung der Polizei und Sicherheitskräfte.
 
Prof. (Univ. Lima) Dr. Peter Bauer, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und Abgeordneter aus Ansbach: „Den Verletzten wünsche ich von ganzem Herzen, dass sie sehr bald gesund werden und sich von dem furchtbaren Schock erholen. Der Anschlag in Ansbach zeigt, dass es leider nicht möglich ist, jede Tat zu verhindern. Dennoch werden wir es nicht zulassen, dass Extremisten unser Land in Angst und Panik versetzen. Vorsicht, Wachsamkeit und mehr Unterstützung für unsere Sicherheitskräfte müssen deshalb unsere oberste Prämisse sein. Und noch etwas ist mir sehr wichtig: Eine weitere Spaltung unserer Gesellschaft muss verhindert werden. Hier müssen die Politiker mit gutem Beispiel vorangehen und positive Zeichen setzen. Solidarität, sozialer Zusammenhalt und  Mitmenschlichkeit – das sind die Aufgaben unserer Zeit.“
 
Quelle: fw-landtag.de

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