Junge Union macht Druck wegen Reform des Freiwilligen Polizeidienstes

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Junge Union macht Druck wegen Reform des Freiwilligen Polizeidienstes pixabay.com
(BJP) Der polizeipolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Siegfried Lorek, begrüßt die Unterstützung der Jungen Union Baden-Württemberg für eine Ausrüstung und Uniformierung des Freiwilligen Polizeidienstes, die sich an den Standards der hauptamtlichen Polizei orientiert: „Wenn freiwillig Polizeidienstleistende in eine Gefahrensituation kommen, müssen sie als Polizisten erkennbar sein und wie Polizeibeamte reagieren können. So sind sie eine wirkliche Unterstützung für die hauptamtlichen Kräfte. Polizeifreiwillige ohne Polizeiuniform und Bewaffnung, die nur Prävention und Beratung machen, halte ich nach meiner Erfahrung aus 22 Jahren Polizeidienst für lebensfremd. Klar ist aber auch, dass die Freiwilligen für ihre Verantwortungsübernahme bestens geschult und ausgebildet werden müssen.  Das System der vergangenen Jahrzehnte, das hat mir die Praxis gezeigt, hat sich absolut bewährt. Deshalb muss das im Koalitionsvertrag festgeschrieben Gesamtkonzept für sichere öffentliche Räume auch beinhalten, dass der Freiwillige Polizeidienst einen sinnvollen Beitrag leisten kann.“

Quelle: cdu.landtag-bw.de

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